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Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Sa 27. Dez 2008, 11:13

Krtik, Anmerkungen oder Kommentare sind willkommen, aber bitte, bitte, bitte nicht in diesem Thread posten! Danke euch.

Sa 27. Dez 2008, 11:13

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Sa 27. Dez 2008, 11:15

Aidan Stoils Pilgerreise

Kapitel 1: Weltenschiff Idharae



Teil 1:
Der Cobra Zerstörer Carl´s Hazard durchquerte den Warpraum so schnell er konnte. Das Invaders Eskortschiff war spät dran. Die Schlacht hatte vor über 30 Minuten begonnen und dem Funkfeuer zur Folge war sie noch lange nicht vorbei. An Bord der Carl´s Hazard befand sich nur ein einzelner Trupp Invaders neben der Besatzung. Es waren Veteranen des Trupps Tolsars unter dem Kommando Sergants Aidan Stoil. Dieser beäugte den Kaptain des Schiffes, welcher sich nervös unter den bohrenden Blicken zu winden begann.
„Kapitän Zyten, ich verstehe nur zu gut eure Sorge und ich akzeptiere auch eure Meinung und Erfahrung bezüglich der Raumfahrt. Trotzdem werden wir nicht am Rand des Systems den Warpraum verlassen sondern im Kampfgebiet. Das ist mein finaler Entschluss.“ Kapitän Zyten schluckte schwer. Seit einigen Minuten versuchte er den Sergeant von der Waghalsigkeit eines Sprunges in Mitten eines Kampfgebietes zu überzeugen, doch er hatte das Gefühl, das sein Winseln ihm nicht voran brachte. Es blieb ihm nicht anderes übrig als seine Befehle zu befolgen. Ein kurzes Gespräch per Interkom mit dem Navigatorum endete in einer Drohung, aber das Manöver sollte durchgeführt werden. „Wie lange brauchen wir noch?“ „Der Navigator muss den Kurs neu berechnen und die Positionslichter der anderen Schiffe überprüfen damit wir nicht kollidieren.“ Stoils Blick wurde noch bohrender. Seine Geduld bis ans Maximum strapaziert wartete er ein paar Minuten. „Leutnant Nuthor, haben wir schon Daten?“ „Uns liegt eine vorab Berechnung aus dem Naviga….“ „Ausgezeichnet! Springen sie.“ Die Brückenbesatzung schaute verstörte den Sergeant an, wagte es aber nicht widerstand zu leisten. An Bord ertönte der Sprungalarm. Vor dem Schiff entstand eine Art Riss im Warp und die Carl´s Hazard drang in den Normalraum ein, inmitten eines Hexenkessels.
Das Gesamte Sichtfeld wurde von einer riesigen weißen, lange Masse ausgefüllt. Das war also das Weltenschiff Idharae, dachte Stoil. Um es schwirrten wie Fliegen die Kriegsschiffe der Eldar und Imperialen in einem wilden Tanz verstrickt. Explosionen erfüllt den Raum, während die Eldar versuchten ihre Heimat zu verteidigen. Mehrere brennende Schiffe waren zu erkennen die ihn ihren Todeszuckungen Plasma ins All bluteten. Dazwischen konnte man die Rümpfe von schlanken Eldarschiffen erkennen, welche kaum noch als Schiff bezeichnet werden konnten. Stoil war beeindruckt über die Verbissenheit mit der auf beiden Seiten gekämpft wurde. Es spielte keine Rolle wie beschädigt ein Schiff war, es kämpft bis zum bitteren Ende weiter. Die Raumschlacht hatte etwas Ehrfurchtgebietendes an sich, doch er schaffte es trotz allem sich loszureisen und wieder an seine Mission zu denken.
„Ist der Befehlskanal frei?“ „Nein“, antwortet der junge Fähnrich an seiner Konsole, „die meisten Kanäle werden gestört und die wenigen freien sind total überlastet. Soweit ich es raushören kann sind mehrere Einheiten an Bord des Schiffes.“ Stoil nickte kurz. Eigentlich sollte er nun die Zielkoordinaten vom Ordenskommando erhalten. Für diesen Fall hatte er jedoch Ausweichbefehle bekommen. „Machen sie die Entertorpedos bereit und bringen sie uns rein.“ Er drehte sich zu Kaptain Zyten um. „Nachdem sie uns abgesetzt haben unterstützen sie die Raumoperation.“ Ohne auf eine Antwort zu warten verlies er die Brücke und begab sich auf den Weg zum Torpedoraum. Gedankenversunken lies er die letzten Monate passieren.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Sa 27. Dez 2008, 11:15

Teil 2:
Sein Ordensmeister war voller Zorn gewesen über die Sprunghaftigkeit der Eldar in den Konflikten in ihrem Sektor. Hier hatten sie genau so oft mit wie gegen sie gekämpft. Es war also das übliche Problem mit ihnen doch der Ordensmeister der Invaders hatte noch weniger für Xenos übrig als ein normaler Marine. Meistens entlud sich sein Zorn in die Orks, welche wie eine eiternde Krankheit mehrer System befallen hatten. Das schöne an ihnen war nun mal das sie nie vor einem Kampf flüchteten und immer Streit suchten. Man könnte sagen Orks hatten etwas Konstantes an sich.
Die Eldar hingegen schienen sich eine Art Freude daraus zu machen mal mit dem Imperium gegen die Orks zu kämpfen und an anderen Tagen den Orks zu helfen. Mehrere Gefangen Eldar sprachen von den Pfaden des Schicksals. Schicksal! dachte sich Stoil. Die Entschuldigung für die Kranken und Schwachen, die zu jämmerlich waren ihre eigene Zukunft zu schmieden. Jedenfalls provozierte dieses Verhalten eine Reaktion des Imperiums und es kam wie ein Zeichen des Imperators als eine Patrolliengruppe den Standort des Weltenschiffs lokalisierte. Space Marines der Invaders wurden sofort in alle Richtungen entsandt um persönliche Unterstützung für die Ausmerzung der Eldar zu suchen. Die Imperiale Armee war wenig angetan von einer Enteraktion und versuchte sich rauszureden wo es nur ging. Nur die tollkühnsten Kommandeure folgten ihrem Ruf und ein Haufen Strafregimenter. Mehr Erfolg hatten sie bei der Imperialen Marine. Diese sah die Chance die lästigen Übergriffe ein für allemal zu beenden.
Sergeant Stoils Auftrag war es Bruderorden zu finden die sich ihrer Sache anschließen sollten. Die beiden nächsten Orden waren entweder total überlastet oder zu feige sich der Gefahr zu stellen. So sah er jedenfalls die Sache. Es spielte aber auch keine Rolle. Sein Trupp bestand aus Veteranen die mehr als hoch entschlossen waren dem Ruf des Ordensmeisters zu folgen. Was waren schon 100 wankelmütige Space Marines, wenn man 10 Veteranen der Invaders in die Waageschale der Schlacht warf? Stoil sah seinen Auftrag nicht als gescheitert an, sondern mehr als eine Bestätigung der Vorreiterstellung seines Ordens. Man hatte schon Weltenschiffe angegriffen, aber noch nie eins zu entern. Solche mutigen Aktionen bedurften nach wahren Helden und so war es für ihn selbstverständlich dass er eine Art innere Berufung verspürte diese Aufgabe zu übernehmen.
Mit einem Schmunzeln auf der Lippe kam er um die Ecke und sah den Entertorpedo vor sich. Die Luke war geöffnet und an Bord sicherten seine Leute die Ausrüstung und begaben sich auf ihre Position. Ein tiefer Stolz ergriff ihn. Das waren seine Jungs und beim Imperator, sie würden heute Eldar töten das der Boden des ganzen Weltenschiffs sich rot färben würde. Davon ausgehend das noch genug Eldar dort waren. Er hatte Gerüchte gehört das sie ein aussterbendes Volk seien und ihre Zahl abnehmend war. Panik keimte in ihm auf. Was war wenn sie zu spät kamen und alle Eldar schon tot waren? Nein, das durfte nicht sein. Er stürmte schnell in den Torpedo und begab sich auf seinen Platz. Die letzten Mitglieder seines Trupps setzten sich nun auch und er gab das Startzeichen. Die Luke wurde geschlossen und mit einem lauten Knarren versiegelt. Es ging ein Ruck durch den Torpedo als dieser in das Abschussrohr gehoben wurde. Leise stimmten seine Brüder Lobgesänge an den Imperator an in Vorbereitung für die Schlacht. Ein zweiter Ruck ging durch den Torpedo als er im Rohr zum stehen kam. Ein paar Sekunden herrschte absolute Stille, dann wurde der Trupp mit Gewalt nach hinten gedrückt als der Torpedo abgeschossen wurde. Knappe 2 Minuten waren sie unterwegs bis sie hart in ihre Haltegurte geschlagen wurde. Der Torpedo bohrte sich mit lauten Bohrgeräuschen durch die Außenhülle des Weltenschiffes bis kein Treibstoff mehr übrig war. Mit einem lauten Knallen flogen die Seitenteile auf und Trupp Tolsar stürmte mit schussbereiten Boltern hinaus.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Sa 27. Dez 2008, 11:16

Teil 3:
Stoil lies seinen Blick langsam wandern. Er stand in einer Art weißen Gang. Es schien als ob die Wände knochenförmig und kristallin zu gleich sein. Keine Bewegung war zu sehen bis auf die 4 Brüder die auf seiner Seite vom Torpedo standen. „Rechts frei“, meldete Bruder Fane. „Links frei“, antwortet er. „Beginnt mit dem Ausladen und dann sprengen wir das Ding hier.“ Während 4 Brüder wachen standen stiegen die Anderen in den Torpedo und entluden die schweren Kisten mit Munition und Sprengstoffen. Stoil hatte darauf bestanden mehr Munition als üblich mitzunehmen. Er hatte nicht vor in die Verlegenheit zu kommen ohne Munition den flinken Eldar hinterher in die nächste Falle zu rennen. In seiner Vorstellung würden sie viel schießen. Sehr viel. Ein Schmunzeln legte sich wieder auf seine Lippen. Veteran Sergeant Aidan Stoil hatte das Gefühl das es ein großartiger Tag werden würde.
Es dauerte nicht lang und man spürte die Vibration als der Entertorpedo explodierte und ein Loch in die Außenhülle des Weltenschiffs riss. Trupp Tolsar war bereits mehrere 100 Meter ins Xenoschiff vorgedrungen. Bis jetzt waren sie auf niemanden getroffen oder fanden irgendwelche Zeichen von Leben. Die seltsame Konstruktion des Schiffes war so anders, das Stoil nicht die leiseste Ahnung hatte, wo sie sich grade befinden könnten. Natürlich hatte jeder Marine eine Karte mitbekommen, aber niemand wusste wie ein Weltenschiff von innen aussah und die Außenkarte erwies sich langsam als äußerst untauglich. Soweit er es beurteilen konnte befanden sie sich in Sektor 27A4D. Hier vermutete man eine Art Hangar für größere Maschinen. Stoil schaute sich in dem Gewirr von Gängen um. Er hatte da einen anderen Eindruck.
Sie verzeichneten jeden Meter um wenigstens eine grobe Idee zu haben wo sie waren. Irgendwie war es sehr frustrierend dachte er sich. Er hatte große Gefechte erwartet und Kämpfe gegen geschickte Gegner die er dann erschießen konnte. Stoil seufzte. Er kam sich mehr vor wie ein Scout als ein Veteran der ersten Kompanie der Invaders. Na ja, manchmal lief es eben nicht wie erwartet, aber wenn er nicht bald etwas zum erschießen fand würde er sehr ungehalten werden.
Plötzlich sprang seine automatische Zielerfassung im Helm an und meldete mehrere unbekannte Objekte, die als potentielle Ziele vorgeschlagen wurde. Sein Trupp kniete sich sofort nieder und die Bolter wanderten auf der Suche nach den Feinden. Stoil blickte genauer hin und es wirkte als ob die Wände sich bewegen würden. Es erschien wie Wellen zu sein. Er drehte sich zur Seite und betrachtete die Wand genauer. Wie eine Art kleine Spinne bewegte sich irgendetwas in der Wand. Stoil zielte mit dem Bolter auf das Ding und schoss 2-mal. Die Wand hatte nun ein Loch und das Ding war nicht mehr zu sehen. „Sergeant sollen wir das Feuer eröffnen?“ „Nein Bruder, es scheint diese Dinger sind an die Wände gebunden. Haltet die Augen offen und geht nicht zu nah an die Wände. Wir müssen Munition sparen.“ Die Mitglieder seines Trupps bestätigten emotionslos den Befehl. Er wusste genau dass sie mindestens so enttäuscht waren wie er.
Ungeduldig schaute Stoil auf die interne Uhr. Sie waren seid etwas mehr als 7 Minuten an Bord und seiner Ansicht nach hatten sie sich größte Mühe gegeben eine Menge krach zu machen. Trotzdem kam niemand um gegen sie zu kämpfen. Oh wie er die Eldar dafür hasste. Ihre endlosen Spielereien. Selbst in dem Moment wo ihre Heimat angegriffen wurde konnten sie es nicht sein lassen. Ihn wunderte es kein bisschen das sie ein aussterbendes Volk sind. Mit einem erneuten seufzen gab er das Zeichen zum Vorrücken als er plötzlich Schritte hörte. Er hielt inne und lauschte genau. Der Gang vor ihm ging in 23 Metern in eine Kreuzung über. Es halte alles ein wenig, aber er hatte den Eindruck die Geräusche kamen aus dem linken Gang. Seine Brüder schwärmten ein aus, soweit es die Enge der Räumlichkeit zu lies. Nun knieten 3 Marines im ersten Glied, gefolgt von 3 stehenden Marines. Die Anderen 4 deckten den Rücken. Bei Eldar konnte man sich nie sicher genug sein.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Sa 27. Dez 2008, 11:16

Teil 4:
Die Schritte wurden lauter. „Wir machen das wie immer. Kurze Feuerstöße in den Kopf, sobald keiner zu sehen ist vorrücken auf ihre Position und sichern.“ „Zu Befehl Sergeant“, antworteten seine Truppmitglieder. Die Sekunden schienen dahin zu schleichen während die Geräusche an Lautstärke zunahmen. Stoil musste an sich halten nicht um die Ecke zu rennen und der Warterei ein Ende zu machen. Ein Teil von ihm beschwichtigte ihn und wies ihn auf die taktischen Leitsätze hin. Im Zwiegespräch mit sich selbst versäumte er fast den Moment als die Eldar von links nach rechts die Kreuzung überqueren wollten. Es kamen mehrere Gardisten in Sicht, welche sich in vierer Reihen in einem schnellen Marschschritt bewegten. Man hörte das laute Husten der Bolter als kurze Feuerstöße in die Eldarformation schnitten. Noch während die Leichen zu Boden vielen sprangen die Veteranen auf und stürmten auf die Kreuzung zu um den Druck weiter zu erhöhen. Als die erste Reihe um die Ecke kam wurden sie in hastigem Shurikenfeuer gebadete. Stoil hörte das Sirren der Geschosse und das helle Klingeln der Abpraller an seiner Rüstung. Ein weiteres Mal ertönte das Husten der Bolter und wenige Sekunden später lagen die restlichen Gardisten auf dem Boden. In der Mitte der Leichen stand eine weibliche Eldar umgeben von kleineren Eldar. Was beim Imperator dachte sich Stoil und erschoss sie. Verwundert reprogrammierte er die Zielerfassung in seinem Helm. Nur weil diese Eldar keine Waffe trugen hieß dass nicht das sie überleben durften. Er lies sein Magazin aus dem Bolter gleiten und lud ein frisches nach.
Mit Boltern im Anschlag rückten die Marines weiter vor und zerquetschten dabei die Leichen auf die sie geistesabwesend traten. Da wo die herkamen gab es bestimmt noch mehr. „Sergeant hätten wir nicht einen Gefangenen nehmen sollen zur Informationsgewinnung?“ „Nein Bruder, wir sind hier um sie alle zu töten und danach plündern und sprengen wir ihr Weltenschiff. Der Ordensmeister sieht keinen Nutzen in dem Fortbestand der Eldarzivilisation.“ „Verstanden Sergeant.“ Stoil fragte sich langsam ob heute der Tag der Diskussion sei. Warum hatte hier eigentlich jeder Verbesserungsvorschläge zu äußern? Der Plan war doch absolut einfach: eine große Raumschlacht beginnen um die Kriegsschiffe der Eldar zu binden und Flüchtlinge zu stellen. Während der Raumoperation sollte eine Enteraktion durchgeführt werden um das Weltenschiff kampfunfähig zu machen. Dabei sollten alle Eldar an Bord getötet werden, gefolgt von einer Evakuierung und der Sprengung des Weltenschiffs. Aus Stoils Sicht war der Plan so einfach wie er auch brillant war. Es war ein Plan wie nur ein Invader Space Marine sich ihn ausdenken konnte und Veteran Sergeant Aidan Stoil war hoch erfreut seinen Teil dazu beitragen zu dürfen. Er würde sich das nicht nehmen lassen.
Sie rückten vorsichtig weiter vor, doch der Gang schien bis zur Unendlichkeit grade und leer zu sein. Stoil wusste genau, das Eldar oft optische Täuschungen und andere Tricks benutzen, weswegen er sich noch nicht in Sicherheit wog. Während die 10 Veteranen langsam voran ging ein Warnlämpchen in dem Helm des Sergeant an. Die Operationszeit zeigte 10 Minuten an und meldete eine eingehende Befehlsänderung. Es trug das Zeichen des Ordensoberkommandos. Der Plan des Weltenschiffs wurde aufgerufen und zeigte ihm einen markierten Bereich in genau der entgegen gesetzten Richtung an in die er derzeit vorrückte. Der Bereich blinkte nur auf mit der Befehl: Treffen mit missionskritischem Personal. Ausführung dringend! Er war mehr als überrascht über diese Wendung, obwohl er wusste das alle Trupps Reservebefehle mitbekommen hatten, für den Fall das die Eldar alle Kommunikationskanäle störten. Bis jetzt war jeder seiner Versuche erfolglos geblieben Kontakt zu anderen imperialen Kräften aufzunehmen. Vielleicht würde sich in dem markierten Bereich die Lösung seiner Probleme befinden. „Trupp Tolsar zuhören. Wir haben so eben neue Befehle erhalten. Wir wechseln auf eine neue Position. Kontakt zu unseren Kräften weiterhin negativ. Standardformation.“ Er wartet kurz auf die Rückmeldung seines Trupps und als die Marines sich neu positioniert hatten setzten sie sich wieder in Bewegung.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Sa 27. Dez 2008, 11:16

Teil 5:
Trupp Tolsar kam wieder an den Überresten der Eldar vorbei. Stoil schüttelte den Kopf. Selbst im Tod lagen sie so erbärmlich das ihn der Eckel packte. Jede Minute der er sich an Bord des Weltenschiffes befand lies ihn mehr und mehr verstehen wie sein Ordensmeister fühlte. Er war sich darüber im klaren, das im Krieg Erwartung und Wirklichkeit weit auseinander lagen, aber diese Eldar….. . Sie sicherten die Kreuzung in alle Richtungen doch wie zu erwarten war niemand zu sehen. Allmählich kam Stoil das ganze seltsam vor. Entweder kämpften die Eldar alle an einem Ort oder sie drückten sich in den Schatten rum und warteten auf den richtigen Moment. Er vermutete dass sie wahrscheinlich letzteres vor hatten.
Die Wände begannen leicht zu flackern. Nur ganz kurz, aber doch lang genug dass die Marines mit ihren verbesserten Sinnen es wahr nehmen konnten. Sofort begaben sie sich in Kampfposition und sicherten in alle Richtungen. Nichts war zu sehen. Stoil schaute den Gang rauf und runter. Immer noch nichts. Trotzdem fühlte er sich beobachtet. Fast so, als ob ihm jemanden in den Nacken atmete. Sein Blick wanderte abermals den Gang entlang als er an der Wand hängen blieb. Zwei der kleinen Spinnendinger in der Wand schienen Augen zu haben und sie anzuschauen. Der Sergeant kniff die Augen feste zusammen und öffnete sie wieder. Tatsache, die Dinger glotzen ihn an. Stoil merkte wie ein Wutanfall sich seinen Weg an die Oberfläche bahnte als sich ihm die Nackenhaare aufstellten. Ein Flimmern in der Luft kündigte vom Sprung der Warpspinnen doch es war schon zu spät.
Vier Warpspinnen materialisierten sich in der Formation der Marines. Einen Bruchteil einer Sekunde lang passierte gar nichts als beide Parteien in erstaunen inne hielten. Die Marines über die plötzliche Anwesenheit der Eldar und diese über ihre scheinbare Fehlkalkulation. Bolter- und Filamentschüsse füllten den Zwischenraum des Gangs. Ein paar Sekunden später war alles vorbei. Die Warpspinnen lagen in Stücke zerrissen auf dem Boden. Ihre Rüstungen durch die schiere Wucht der vollautomatischen Salven penetriert.
Zwei seiner Truppmitglieder lagen auf dem Boden. Während der Rest weiter sicherte eilten Stoil und Bruder Ieserk zu den am Boden liegenden Marines. Es waren Mathar und Picon. Um Mathar war es nicht gut gestellt. Mehrere Netzte hatten ihm am Helm getroffen und alles in kleine Stücke zerschnitten. Für ihn konnte man nichts mehr tun. Bruder Picon lag in einer nicht sehr viel kleineren Blutlache wie Mathar. Ihn hatte es jedoch zum größten Teil an der linken Seite erwischt. Sein Arm hing als blutiger Stummel herunter doch er war noch am Leben und seine Wunde schloss sich langsam dank seines modifizierten Organismus. Stoil blickte sich unter seinen Brüdern um. Alle trugen mehr oder weniger Kampf- und Kratzspuren auf ihren Rüstungen, waren jedoch unverletzt. „Kannst du weiterkämpfen Picon?“ Natürlich Aidan. Denkst du ich lass dir alle Eldar übrig?“ Ein kehliges Lachen war zuhören. Stoil klopfte ihm auf die rechte Schulter. Picon war ein guter Marine. Seitdem er sich erinnern kann dienten die Beiden zusammen. Während der Ausbildung zum Scout lernten sie sich kennen und seitdem waren sie fast die Gesamte Dienstzeit in derselben Einheit. Er begrüßte es sehr. Wenigstens einer den er gut kannte. Die anderen Marines kannte er natürlich auch. Ein Orden war nicht groß, doch das war sein erster wirklicher Kampfeinsatz als neuer Sergeant des Trupps. Sie hatten sich alle etwas zu beweisen und das machte die Anwesenheit Picons nur umso wertvoller.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Sa 27. Dez 2008, 11:17

Teil 6:
Sergeant Stoil stimmte ein Gebet an den Imperator an um den Verlust des Bruders zu beklagen. Nachdem sein Leichnam der Güte des Imperators übergeben wurde begannen die Brüder die brauchbare Ausrüstung zu bergen. Stoil schnallte in der Zwischenzeit einen Sprengsatz an den Energiegenerator von Mathars Servorüstung. Er erhob sich wieder und nahm kurz Abschied. Seine Truppmitglieder folgten seinem Beispiel. Kurz darauf waren sie wieder auf dem Weg zum Treffpunkt begleitet von einem kurzen Knall, als der Sprengsatz in die Luft flog. Stoil hielt nicht viel von diesen Massnahmen, aber die Bergung des Genmaterials war unter diesen Umständen nicht möglich und wer wusste schon was die Eldar alles mit der Leiche anstellen würde. Er hatte die wildesten Gerüchte gehört, welche teilweise sogar an die Reinkanahration grenzten. Das letzte was er jetzt noch gebrauchen konnte war eine Art Zombiebruder den er töten musste. Er versuchte die düsteren Gedanken abzustreifen während sie dem Gang weiter folgten. Dieser ging in eine leichte Rechtskurve über.
Vorsichtig rückte Trupp Tolsar weiter vor. Bereit jederzeit von irgendetwas angegriffen zu werden. Als sie um die Ecke kamen sahen standen sie auf einer Art Aussichtsplattform. Ein riesiger Aussichtsbereich ermöglichte den Blick über das Weltenschiff und auf die Raumschlacht. Für sein ungeübtes Auge sah die Schlacht genau so aus wie zuvor. Explosion und blitzen machten dabei den Großteil aus. Hin und wieder erkannte er den Rumpf eines Schiffes, erleuchtet von den Explosionen. Stoil blickte von der Szenerie auf das Weltenschiff hinab. Er sah viele, schlanke, gewundene Türme die sich dem Raum entgegen reckten. Ein wenig links von ihnen stand ein besonders gewundener. Er runzelte die Stirn und schaute auf die Lagekarte. Leise fluchte er in seinem Helm. Der Treffpunkt lag in dem Turm gegenüber. Das bedeutet also den ganzen Weg runter laufen und auf der anderen Seite wieder hoch. Stoil ging näher an den Aussichtsbereich und versuchte einen besseren Blick auf den Bereich zwischen den Türmen zu bekommen. Soweit er das beurteilen konnte gab es auch keine Brücke oder Verbindungsgang. Interessanter weise gab es diese zwischen allen anderen Türmen, nur nicht zu diesem. Warum hatte er nur mit so was gerechnet? Wenigstens hatte er nun einen besseren Eindruck erhalten wo sie lang mussten. „Bruder Fane, befestigt eine Melterbombe an dieser Sichtluke und schaltet den Timer auf 10 Minuten.“ Fane ging zur Sprengstoffkiste und begann mit den Vorbereitungen. Stoil erachtete diesen Turm als überflüssig und fand eine Geländeveränderung erfrischend. Tief in sich merkte er wie er selbst die Wände zu hassen begann. Er war mehr als froh wenn sie diesen Ort endlich gesprengt hatte und dennoch überlegte er sich seinem Ordensmeister vorzuschlagen die anderen Weltenschiff auch zu besuchen. Er würde gerne den Eldar beim Aussterben helfen und ihre widerlichen, knochenfarbigen Schiffe zerstören.
Fane meldete die Aktivierung des Sprengsatzes. Jetzt wurde es höchste Zeit sich auf den Weg zu machen. Wer wusste schon wie viel von diesem Turm runterkommen würde, wenn der Sprengsatz erst hochgegangen war. Durch den Tod Mathars ging Stoil nun alleine voran. Es war ihm lieber das die Nachhut stark blieb bei einem Gegner wie den Eldar. Sie ging zurück zu der Kreuzung wo sie die Eldar getötete hatten und waren mehr als überrascht keine Leichen vorzufinden. Die Kampf- und Blutspuren waren immer noch zu sehen. Sie bogen nach rechts ab und folgten dem einzigen Pfad den sie noch nicht genommen hatten. Dieser ging glücklicherweise auch leicht abwärts. Stoil gab den Befehl im Laufschritt vorzurücken. Das verschlechtere zwar ihre Chancen bei einem Hinterhalt, brachte sie aber eher aus der Gefahrenzone der Melterbombe.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Mo 5. Jan 2009, 20:32

Teil 7:
Stoil schlug langsam die Augen auf. Sein Kopf brummte und die blinkenden Warnlichter in seinem Helmen trugen ihren Teil zu seiner Benommenheit bei. Vor langer Zeit hatte er in einem Dorf einen Spruch gehört, der nie in Vergessenheit geraten ist: Es gibt Tage an denen sollte man einfach zu Hause bleiben. Allem Anschein nach war heute einer dieser Tage.
Während sie schnell den Gang hinunter liefen rannten sie im wahrsten Sinne des Wortes in eine Patrouille. Bevor eine der beiden Parteien in dem Handgemenge einen Überblick bekommen konnte explodierte die Meltabombe. Die Erschütterung war stark genug um die Kämpfer wie Spielzeugpuppen hin und her zu werfen. Die verbesserten Fähigkeiten der Marines erwiesen sich auch in dieser Situation als überlegen. Zwar litten sie wie die Eldar unter den Einwirkungen der Erschütterung, jedoch erholten sie sich viel schneller und das kurze Husten der Bolter erlöste die Eldar schnell.
Der Sergeant hob den Kopf leicht und blickte sich um. Die Rüstungen seiner Truppmitglieder sahen nun ein wenig mitgenommener aus, aber soweit er es beurteilen konnte handelte es sich hierbei hauptsächlich um Lackschäden. Die 7 Gardisten hingegen langen in seltsam verrenkter Position auf den Boden, wie sie grade gestorben waren. Stoil stand auf und hob seinen Bolter auf während er sich wieder an die Spitze setzte. Er gab das Abmarschzeichen und der Trupp setzte seine Reise fort. Ereignislose Minuten vergingen doch keiner der Veteranen lies auch nur einen Moment in seiner Aufmerksamkeit nach. Laut dem Lageplan waren sie nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt. „Sergeant…. ich…. Ich fühl mich irgendwie nicht wohl.“ Stoil drehte sich um. Auf der Bioanzeige von Bruder Tano erschienen alle Werte normal. „Tano ich verstehe nicht was…“ Schreckliche Schreie erfüllten den Gang oder war es eher ein Kreischen? Stoil konnte es kaum beschreiben. Eine leichte Woge der Übelkeit überkam ihn als der Gang anfing sich zu dehnen und zu stauchen. Mehr aus einem Reflex heraus warf er sich nach hinten und wich so nur knapp dem Energieschwert der Banshee aus. Der seltsame Effekt verschwand, aber er fand kaum die Zeit einen Blick auf seinen Trupp zu richten. Von allen Seiten hörte er Kampfgeräusche während er versuchte nicht von den beiden Energieschwertern aufgeschlitzt zu werden. Stoil vermutete das er gegen die Exarchin kämpfte. Ihre Rüstung war mehr als üppig verziert und sie war unheimlich schnell. Spielend duckte sie sich unter seinen Schlägen hinweg. Es war klar dass sie mit ihm spielte und ihm die Zeit davon lief. Stoil fälschte mit größter Mühe einen Angriff ab. Eine Lösung musste her und das so schnell wie möglich. Eine Klinge tanzte über die Oberfläche seiner Rüstung. Funken flogen in alle Richtungen davon und Warnsignale leuchteten in seinem Helm auf. Seine Zeit war so gut wie vorüber. Alle Kampftaktiken ignorierend lies er sich nach hinten fallen und gab eine Salve aus seinem Bolter ab. Die meisten Geschossen verfehlten ihr Ziel doch es war die eine Kugel die den Kopf der Exarchin traf, welche den Unterschied machte. Die Wucht des Aufschlags riss sie nach hinten von den Beinen. Stoil lag nun wie eine Schildkröte auf dem Rücken und eröffnete das Feuer auf alles was nach Xenos aussah. Nur seinen übermenschlichen Fähigkeiten und seiner langjährigen Erfahrung war es zu verdanken das er in den Nahkämpfen keinen seiner Brüder traf. Wildes Bolterfeuer klärte den Gang.
Der Kampflärm verklang langsam und Stoil blickte sich im Gang um. Es sah aus wie in einem Schlachthaus. Von den 14 Banshees war nicht mehr viel übrig. Dasselbe konnte man über seinen Trupp auch sagen. Außer ihm standen noch 4 weitere Brüder. Der Rest lag zwischen den Eldarleichen. Die Bioanzeige bestätigte seine Befürchtung. Sie waren alle gefallen. Der Verlust schmerzte ihn sehr und schnürte ihm fast die Kehle zu, doch er sprach den Segen des Imperators für die Gefallenen Marines und befestigte die Sprengladungen an ihren Rüstungen. Jeder der Überlebenden nahm so viel Ausrüstung mit wie er tragen konnte, den Rest versahen sie auch mit Sprengsätzen. Schweren Herzens setzten die 5 Veteranen der Invaders ihren Weg fort. Vereint im Zorn.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Do 8. Jan 2009, 16:20

Teil 8:
Bruder Fane, Ieserk, Picon, Tano und Sergeant Aidan Stoil waren noch schweigsamer als zuvor. Jeder war mit seinen Gedanken bei seinen gefallenen Kameraden. Nur das rigorose Training der Marines lies sie weiter marschieren trotz schwerer Herzen. Eine dumpfes Knallen hallte hinter ihnen den Gang hinunter. Die Sprengsätze waren explodiert. Der Sergeant seufzte schwer und richtete den Blick wieder voran. In wenigen Metern gabelte sich der Gang. Stoil schaute auf die Lagekarte. Dort vorne mussten sie sich nach rechts halten und dann sollten sie eigentlich so gut wie da sein. Er warf erneut einen Blick auf die Karte um sicher zu gehen als sich seine Nackenhaare aufstellten.
Die Veteranen verteilten sich ein wenig im Gang und gingen in Deckung soweit es möglich war. Stoil schwenkte seinen Bolter langsam von links nach rechts. Nichts war zu sehen. In keinem der Beiden Gänge. „Sieht jemand irgendetwas?“ „Nein Sergeant. Hinter uns ist nichts zu sehen.“ Stoil seufzte innerlich. Was führten die Eldar nun wieder im Schilde, fragte er sich. Die Farbe der Wände begann sich zu ändern. Das Weiß ging in ein plötzliches Rot über. Die Veteranen wichen schnell von den Wänden zurück und knieten in der Mitte des Gangs in alle Richtungen sichernd, einschließlich der Wände. Sie hielten ein paar Sekunden inne als sie Bewegungen in den Wänden bemerkten. Schwärme kleiner Spinnenwesen krabbelten mit hoher Geschwindigkeit die Wände entlang in Richtung des Ziels der Veteranen. Die Audioverstärkung in den Helmen lies die Veteranen entferntes Bolterfeuer hören.
Stoil sprang auf. „Vorwärts!“, rief er und setzte zu einem Sprint in den rechten Gang an gefolgt von seinen Brüdern. Sie rannten so schnell sie konnten. Obwohl die Feuergeräusche immer lauter wurden nahmen sie an Intensität ab. Es wurde kalt in seiner Magengrube. Er befürchtete das Schlimmste. Sie rannten in den rechten Gang der in einer Spirale nach oben anstieg. Panik keimte in ihm auf. Die Gewissheit des Versagens. Das waren nicht seine Gedanken spürte er und schüttelte den Kopf. Fast wäre Stoil gestolpert, aber er konnte sich mit einem Ausfallschritt noch auf den Beinen halten. Wanken kam er als Erster um die letzte Kurve und eröffnete das Feuer. Seine Zielerfassung hatte sofort aufgeschaltet und ohne einen Gedanken zu haben lies er sein Bolterfeuer systematisch die Ziele abgreifen. Sein Blick fokussierte sich nun auch. Sie standen in einem größeren, runden Raum mit mehreren Zugängen. In der Mitte befanden sich aufgespießte Marines. Es schien als ob aus allen Richtungen Spitzen gekommen waren und die Marines durchbohrten hatten. Einige hingen halb in der Luft, nur getragen durch die dünnen Spitzen aus dem seltsamen Material aus dem auch die Wände bestanden. Seine Schüsse waren in den Wänden und Boden eingeschlagen wo sich kleine Spinnenwesen befunden hatten.
Die Farbe der Wände wechselte wieder von rot zurück zu ihrem ursprünglichen weiß. Soweit Stoil es sehen konnten hingen 7 Marines in unterschiedlichen Posen aufgespießt und tot auf den Spitzen. Etwas weiter hinten im Raum konnte er eine weitere Silhouette ausmachen. Es war schwierig sie genau zu erkennen durch das Gewirr an Körpern und Wandteilen. Er benutzte seinen Zoom und erkannte einen Scriptor der scheinbar noch am Leben war. Stoil drehte sich zu seinem Trupp um. „Ihr wartet hier während ich nach Überlebenden schaue. Gebt mir Deckung“, mit diesen Worten drehte er sich wieder zu dem Raum, hoffte das der Verteidigungsmechanismus keine zweite Stufe hatte und schlich langsam durch den Raum auf den Scriptor zu. Er versuchte dabei nichts zu berühren und blieb immer wieder stehen um nach versteckten Auslösern zu suchen. Es dauert ein paar Minuten bis er endlich ankam und er war erleichtert zu sehen dass der Scriptor noch lebte. Ein kurzer Blick aus der Nähe lies diese Freude jedoch schwinden, als er erkannte das die Wunden tödlich waren. Mit einem Ächzen hob der Scriptor langsam seinen Arm und streckte seinen Hand nach Stoil aus. Dieser schaute erstaunt auf die Hand und griff nach ihr. Es schien als würde die Hand durch seine durchgreifen. Während er sich wunderte stellten sich seine Nackenhaare auf und ihm wurde fürchterlich schlecht.

Re: Aidan Stoils Pilgerreise (Kapitel 1)

Mo 25. Mai 2009, 22:00

Nach längeren Überlegungen und lesen der Geschichte habe ich mich dazu entschieden hier nicht mehr weiter zu schreiben. Viele Dinge gefallen mir nicht so richtig die ich geschrieben habe und auch die Charakter haben nicht den nötigen Tiefgang oder haben leider den falschen Drall bekommen. Ich werde mich an eine neue Geschichte setzten und dabei die Erfahrungen aus diesem Versuch nutzen.
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